Heute fand das DRF Luftrettung Einsatz-Shooting des Christoph 51 statt. Ich habe dabei den Rettungshubschrauber einen ganzen Tag begleitet und habe die Einsätze an diesem Tag fotografisch festgehalten. Der Rettungshubschrauber Christoph 51 ist auf dem Flugplatz in Pattonville stationiert.
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Heute fand die Hauptübung der Feuerwehr Kornwestheim in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz, SEG-Kornwestheim und Jugendrotkreuz statt.
Folgendes Übungsszenario wurde dar gestellt: Im Lehrerzimmer der Städtischen Musikschule im ersten Obergeschoss bricht ein Feuer aus, 15 Personen werden vermisst.
Fotograf: Thomas Igler
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Heute Abend fand eine Gefahrstoff-Übung der Feuerwehr Asperg gemeinsam mit der Feuerwehr Ludwigsburg statt. Bei der Übung würde ein Leck in der Chlorgasanlage des Freibad Asperg simuliert.
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Am 20. und 21.04.2012 fand die 24 Stunden Übung der Jugendfeuerwehr Kornwestheim statt. Die Angehörigen der Jugendfeuerwehr waren 24 Stunden auf der Feuerwehrwache Kornwestheim untergebracht. Wären der Übung wurden verschiedene Ausbildungsthemen durchlaufen und es wurden auch gestellte Einsätze gefahren. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.
An der Übung nahmen unter anderem auch die Jugendfeuerwehr Remseck a.N. und das Jugendrotkreuz Kornwestheim und Freiberg a.N.
Organisiert wurde die Übung von Fabian Gauss und natürlich der Feuerwehr Kornwestheim.
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Nachdem ein 26-jähriger Fiat-Fahrer am Donnerstag, gegen 20.40 Uhr an der Kreuzung Augustenstraße / Seestraße nicht die Vorfahrt eines von rechts kommenden 21-jährigen BMW-Fahrers beachtet hatte, kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Durch die Aufprallwucht geriet der Fiat ins Schleudern, überschlug sich einmal und kam schließlich entgegen der Fahrtrichtung auf dem Gehweg der Augustenstraße zum Stehen. Dabei wurde der 26-Jährige leicht verletzt. Der 21-jährige BMW-Fahrer blieb unverletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 14.000 Euro. Die Feuerwehr Asperg war mit fünf Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften vor Ort. Zur Ermittlung der gefahrenen Geschwindigkeit des Fiat-Fahrers wurde ein Gutachter beauftragt.
Quelle: Polizeidirektion Ludwigsburg
Einsatzkräfte: - Feuerwehr Asperg (5 Fahrzeuge, 27 Mann) - DRK Ludwigsburg (1 RTW, 1 NEF) - Polizei - Sachverständiger DEKRA
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Bei einem Brand in der Ludwigsburger Innenstadt, der am heutigen Donnerstag, um kurz vor 02.30 Uhr ausbrach, wurden sieben Personen leicht verletzt, darunter drei Feuerwehrkräfte. An dem Wohnhaus entstand Sachschaden in Höhe von etwa 300.000 Euro Sachschaden.
Als die Polizeikräfte am Brandort in der Friedrichstraße eintrafen, schlugen aus einer Wohnung im dritten Stock die Flammen.
Da ein Übergreifen der Flammen auf weitere Wohnungen und benachbarte Gebäude und auch eine Gefahr durch Gasleitungen nicht ausgeschlossen werden konnte, mussten etwa 60 bis 100 Bewohner vorsorglich aus drei Wohnblocks zum Verlassen ihrer Wohnungen aufgefordert werden. Sie wurden anschließend durch Kräfte des Rettungsdienstes und der Feuerwehr betreut.
Verletzt wurden ein 51 und ein 42 Jahre alter Mann sowie ein weiterer Bewohner und eine 61 Jahre alte Frau. Sie erlitten Rauchgasvergiftungen und wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Drei Feuerwehrkräfte wurden verletzt, dabei zogen sich zwei Rauchgasvergiftungen und einer eine Beinverletzung zu.
Die Feuerwehr war mit acht Fahrzeugen und rund 40 Kräften im Einsatz, zur Betreuung der Anwohner waren 8 Rettungswagen, ein Notarzt und 19 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer vor Ort.
Für die Dauer der Löscharbeiten musste die Friedrichstraße bis etwa 05.20 Uhr voll gesperrt werden.
Nachdem durch die Feuerwehr Schadstoffmessungen durchgeführt wurden, konnte die überwiegende Zahl der Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Allerdings bleiben fünf Wohnungen wegen der Zerstörungen durch das Feuer, eingedrungenem Rauch und Löschwasser unbewohnbar. 13 Bewohner wurden evakuiert und kommen vorübergehend bei Bekannten unter.
Die Ermittlungen zur Brandursache dauern derzeit noch an.
Quelle: Polizeidirektion Ludwigsburg
2. Pressemitteilung Polizeidirektion Ludwigsburg
Einsatzkräfte: - Feuerwehr Ludwigsburg (Innenstadt, Oßweil, Neckarweihingen) - DRK Ludwigsburg (5 RTWs, NEF) - Polizei - Kriminalpolizei
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Ein 36-jähriger Mann ist am Mittwoch (18.04.2012) gegen 05.00 Uhr in der Auerbachstraße mit einer Straßenwalze von einem Anhänger gestürzt. Dabei wurde der Mann verletzt, an der Arbeitsmaschine und dem Straßenbelag entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro.
Beim Aufladen auf einen Anhängertieflader war der 36-Jährige mit der Straßenwalze offenbar zu weit nach links gekommen und über die Anhängerkante auf die Fahrbahn gestürzt. Die Walze kam auf der linken Seite zum Liegen. Der Fahrer ist dabei zwischen dem Sitz und der Seitenwand des Führerhauses eingeklemmt worden und musste von der Feuerwehr herausgeschnitten werden. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus.
Das Aufstellen der Arbeitsmaschine und die Reinigung der Fahrbahn von den Betriebsstoffen übernahm die Feuerwehr. Gegen 07.30 Uhr konnte die bis dahin teilweise gesperrte Auerbachstraße wieder für den Verkehr freigegeben werden
Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart
Einsatzkräfte: - Berufsfeuerwehr Stuttgart Wache 4 (1Zug) - DRK Stuttgart (RTW/NEF) - Polizei - Verkehrsmeister SSB Stuttgart
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Quelle: STN, BILD online,
Möglicherweise wegen einem technischen Defekt an einem Lampentrafo brach am Mittwoch, gegen 11.15 Uhr ein Brand in einem Firmengebäude in der Stuttgarter Straße aus, worauf die Feuerwehr mit neun Fahrzeugen und rund 40 Einsatzkräften sowie eine Rettungsdienstbesatzung ausrückten. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, zum entstandenen Sachschaden liegen noch keine Informationen vor. Verletzt wurde niemand.
Quelle: Polizeidirektion Ludwigsburg
Einsatzkräfte: - Feuerwehr Bietigheim-Bissingen - DRK Ludwigsburg (1 RTW) - Polizei
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Benjamin Talmon l` Armée, ein Mitarbeiter der Flughafenfeuerwehr Stuttgart ist an Leukämie (Blutkrebs) erkrankt. Seine einzige Überlebenschance ist eine Stammzellspende! Bislang konnte weltweit kein passender Spender gefunden werden, dessen Gewebemerkmale nahezu hundertprozentig mit denen des 31-Jährigen übereinstimmen.
Um zu helfen, müssen sich möglichst viele Menschen als potenzielle Stammzellspender registrieren lassen. Aus diesem Grund findet am 06.05.2012 am Flughafen Stuttgart Terminal 1 West (Airport Medical Center) 10 bis 15Uhr eine Aktion zur Gewinnung neuer potenzieller Stammzellspender statt.
Ende vergangenen Jahres erhielt Benjamin Talmon l` Armée die Zufalls-Diagnose „chronische Leukämie“. Jetzt, einige Wochen später ist es klar, die Übertragung von gesunden Stammzellen eines passenden Spenders ist seine einzige Heilungsmöglichkeit. Der leidenschaftliche Musiker, Dirigent und Feuerwehrmann/ Rettungsassistent kann nur überleben, wenn es – irgendwo auf der Welt – einen Menschen mit nahezu den gleichen Gewerbemerkmalen im Blut gibt, der zur Stammzellenspende bereit ist. Bitte rufen Sie Ihre Kollegen und Kameraden auf, sich an der Aktion zu beteiligen, um unserem Mitarbeiter der Flughafenfeuerwehr und vielen anderen Betroffenen zu helfen und sich mit der Abgabe von 5ml Blut als Stammzellspender in die DKMS aufzunehmen. Für jede Neuaufnahme eines potenziellen Stammzellspenders entstehen der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH Kosten in Höhe von 50 Euro. Leider übernehmen die Krankenkassen diese Kosten nicht – Jedoch darf jeder freiwillig und ohne Zwang spenden.
Am Donnerstag, gegen 20.45 Uhr, meldete ein Anwohner über Polizeinotruf ein Feuer in einem Entsorgungsbetrieb in der Steinheimer Straße. Die eintreffenden Kräfte von Polizei und Feuerwehr mussten sich zunächst Zugang auf das abgesperrte Firmengelände verschaffen. Dort stellten sie in einer frei zugänglichen Lagerhalle fest, dass eine ungefähr 300 Kubikmeter große Halde aus gewerblichen Abfällen brannte. Sowohl die Löscharbeiten durch die Wehren Freiberg am Neckar, Benningen und Ludwigsburg mit 62 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen, als auch die Ermittlungen zur Brandursache sind gegenwärtig noch im Gange. Auf Grund der starken Rauchentwicklung wurden im näheren Einzugsbereich des Brandortes Lautsprecherdurchsagen an die Bevölkerung, mit der Bitte Fenster und Türen geschlossen zu halten, durchgeführt. Die Feuerwehr brachte ein Messgerät zum Einsatz, welches jedoch keine bedenklichen Werte auswies, sodass zu keiner Zeit Gefahr für die Bevölkerung bestand.
Da sich ihm Rahmen der Brandbekämpfung zwei Angehörige der Benninger Feuerwehr verletzten, kam die Einsatzgruppe „Betreuung/Akut“ des Deutschen Roten Kreuzes mit sechs Rettungskräften in zwei Einsatzfahrzeugen, sowie zwei Rettungswagen zum Einsatz. Die Feuerwehrangehörigen wurden in einem Krankenhaus ärztlich versorgt. Über die Schadenshöhe bestehen bislang noch keine Erkenntnisse. Die Presse wurde unverzüglich verständigt.
Quelle: Polizeidirektion Ludwigsburg
Einsatzkräfte: - Feuerwehr Freiberg a. N., Benningen und Ludwigsburg - DRK Ludwigsburg (RTW) - DRK Einsatzgruppe Freiberg a.N. - Polizei
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